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Apfelstrudel

Apfelstrudel 1. Mai 2019

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Dieses Apfelstrudel-Rezept stammt aus einem Backbuch von Claudia's Großmutter.

 Zutaten

Zutaten zum Teig

Zutaten zur Füllung

Zutaten zum Guß

 Zubereitung

Zubereitung des Teiges

  1. Das mit dem Backin gemischte Mehl wird durch ein Sieb auf das Backbrett oder die Tischplatte gegeben und zu einem Kranz auseinander gezogen. In die Mitte gibt man Ei und Wasser und verrührt diese beiden Zutaten mit wenig Mehl zu einer glatten Masse. In dies gibt man Salz und die kalt gestellte Butter in kleine Stückchen, bedeckt die Masse mit dem Mehl und verknetet alles mit dem Handballen zu einem glatten Teig, den man dann noch etwas 2 Minuten weiter gut durchknetet.
  2. Dann rollt und zieht man den Teig rechteckig so dünn aus, dass man die Unterlage durchsieht, bestreicht ihn mit der geriebenen Semmel und verteilt die Füllung gleichmäßig darauf. Dabei beachte man, dass ein etwa 2-3 cm breiter Rand ringsum frei bleibt, damit die Füllung nicht herausfällt.
  3. Die Seitenränder schlägt man über, rollt den Strudel zusammen, gibt den selben auf ein gefettetes Blech und bäckt ihn 20 Minuten bei guter Mittelhitze ab.
  4. Gleich nach dem herausnehmen aus dem Ofen bestreicht man den Strudel mit Zuckerguß, schneidet ihn in Scheiben und trägt ihn warm auf.

Zubereitung der Füllung

  1. Die gehobelten Äpfel mischt man mit dem Zucker, den Sultaninen, den geriebenen oder fein gehobelten Mandeln und dem Backöl kurz vor Gebrauch, damit sich nicht zu viel Flüssigkeit bildet.

Zubereitung des Gußes

  1. Den Puderzucker verrührt man mit dem Zitronensaft zu einem glatten Brei.

 Notizen

Apfelküchlein

Apfelküchlein

Apfelküchlein 24. Januar 2016

Die Apfelküchlein werden entweder als Dessert / Gebäck zu z.B. Kaffee oder aber auch zur Hauptspeise gegessen.

 Zutaten

4 Personen
 
15 min
 
15 min
 
30 min

 Zubereitung

  1. Die Äpfel müssen zunächst gewaschen und dann geschält werden. Anschließend werden mit einem Apfelausstecher das Apfelkerngehäuse mit Stiel und Blüte entfernt. Sofern kein Ausstecher vorhanden ist, kann diese Arbeit auch mit einem spitzen Küchenmesser erledigt werden.
  2. Dann werden die geschälten und entkernten Äpfel in ca. 0,5 - 1,0 cm dicke Scheiben geschnitten.
  3. Jetzt werden die Eier getrennt. Das Eigelb kommt direkt in eine Rührschüssel.
  4. Das Eiweiß wird zu Eischnee geschlagen und dann kurz zur Seite gestellt.
  5. Das Eigelb wird mit der Milch und der Prise Salz verrührt.
  6. Anschließend wird das Mehl untergerührt und ganz zum Schluss dann der Eischnee vorsichtig untergehoben.
  7. Eine große Pfanne wird auf den Herd gestellt und es wird soviel Butterschmalz hinzugegeben, dass das geschmolzene Butterschmalz den Pannenboden gut bedeckt.
  8. Die 5 EL Mehl werden auf einem tiefen Teller ausgebreitet und dann wird jede Apfelscheibe zuerst im Mehl gewälzt.
  9. Anschließend werden die bemehlten Apfelscheiben durch den Teig gezogen.
  10. Die Apfelringe im Teigmantel werden im nicht zu heißen Butterschmalz (sonst werden sie zu dunkel) auf beiden Seiten goldgelb gebacken.
  11. Bei Bedarf kann man die fertigen Apfelküchlein mit der Mischung 2 EL Zucker und 1 TL Zimt bestreuen.

 Notizen

Am besten schmecken die Apfelküchlein, wenn sie noch heiß serviert werden.

Eine leckere Vanillesoße passt besonders gut dazu.

Apfel-Nuss-Schlupfkuchen

Apfel-Nuss-Schlupfkuchen 10. Januar 2016

Apfel-Nuss-Schlupfkuchen à la Claudia

 Zutaten

26 cm Springform
 
30 min
 
1 h
 
1 h 30 min

 Zubereitung

  1. Die Butter mit dem Zucker verrühren.
  2. Dann die Eier, das Mehl, die gemahlenen Nüsse, das Backpulver, die Milch und den Rum hinzufügen und gut verrühren. Auf Wunsch kann noch ein Teelöffel Zimt untergerührt werden.
  3. Die Äpfel waschen, schälen und entkernen. Dann in schmale Stücke schneiden und in den fertigen Teig unterheben.
  4. Den fertigen Teig in eine eingefettete und mit Semmelbrösel (Paniermehl) ausgestreute Backform geben.
  5. Im Backofen bei 180° Celsius Heissluft ca. 1 Stunde backen.

 Notizen

Wer möchte, der kann den Kuchenteig noch mit 1-2 TL Zimt verfeinern 😉